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Europäische Gerichtshof stärkt Fluggastrechte bei Umsteigeflügen innerhalb der Europäischen Union.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Kunden Ausgleichszahlungen wegen Flugverspätung wahlweise an ihrem Abflugs- oder Ankunftsort geltend machen können, wenn die Fluggesellschaft, die die Verspätung verursachte, ihren Sitz in der EU hat.

Dies gelte auch, wenn verschiedenen Flüge Gegenstand einer einheitlichen Buchung für die gesamte Reise waren und die große Verspätung bei Ankunft auf eine Störung zurückzuführen ist, die sich auf dem ersten Flug ereignet hat.

 

Quelle: Pressemitteilung des EuGH Nr. 28/2018 v. 07.03.2018

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